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Sola 2015

Montag 06.07.2015

Reise zum Palast

Früh am Morgen traf sich der Blauring Oberwil am Bahnhöfli, um sich gemeinsam auf den Weg nach Wekka zu machen. Sie wurden nämlich vom Sultan und seiner Tochter Quitura zur Mondnacht eingeladen. Auf dem Weg begegneten sie anderen Gästen, die auch zur Mondnacht eigeladen wurden. Der Kamelflüsterer Richard und seine reizende Frau Jolanda erhielten einen kuriosen Brief vom Sultan und seiner Tochter. Um diesen zu entschlüsseln brauchten sie die Hilfe des Blauring Oberwil. Die Mädchen lösten verschiedene Rätsel, weshalb sie schliesslich die Geheimschrift entziffern konnten. Als sie dann nach der langen Reise im Palast Alhambra eintrafen, wurden sie mit einem Apèro begrüsst.

Besuch des Sultans

Am Nachmittag kam der aufgewühlter Diener des Sultans und bat den Blauring Oberwil um Hilfe, da die Tänzer für die Mondnacht kurzfristig abgesagt hatten. Sie stimmten natürlich zu und mit Hilfe von Tanz-experten gelang es ihnen 4 tolle verschiedene Choreografien einzustudieren. Danach kam der Sultan und auch er hatte an den Tänzen Freude. Doch er war von den Kleidern der Mädchen enttäuscht. Darum schickte er nach dem Abendessen seine 2 besten Schneiderinnen zu ihnen und mit diesen zusammen kreierten sie tolle Outfits. Die Mondnacht kann kommen!!

Der Blauring Oberwil stärkt den Gruppenzusammenhalt

Um den Zusammenhalt in den einzelnen Gruppen zu stärken, hat jede Gruppe von den Leitern ein Tagebuch bekommen. Dort drin können sie ihr Gedanken, Gefühle und Erlebnisse festhalten. Als zusätzlichen Spass bekam jede Gruppe eine Einwegkamera. Die Mädchen können ihrer Kreativität freien lauf lassen. Es war ein aufregender Tag, worauf noch viele weitere folgen werden! 

 

 

Dienstag 07.07.2015

Spiele für den Sultan

Nach dem Frühstück kamen drei Spielexperten vorbei, die uns erzählten, dass der Sultan vorbei kommen wird und ein spannendes Spiel sehen will. Dafür mussten die Blauring Mädchen zuerst die Technik und Taktik des Völkispielens erlernen. Beim Spielturnier, mit vielen verschiedenen Völki-Variationen, amüsierte sich der Sultan und seine Familie prächtig. Zum ersten mal kamen am Sultan seine Tochter Quitura, ihr Verlobter Thamal und deren Affe Neff vorbei.

Von den Spielen war der Sultan begeistert, doch er war der Meinung, dass der Blauring Oberwil zu wenig mit den Sitten des Orients vertraut ist. Aus diesem Grund kamen am Nachmittag einige orientalische Frauen in den Palast. Bei ihnen lernten wir verschiedene Sitten wie Knüpfen, sich orientieren oder bauchtanzen aber auch viele andere.

Mondnacht

Nun war die Zeit für die Mondnacht gekommen. Der Blauring wurde in einen reich geschmückten Festsaal von sechs Dienern in empfang genommen. Der Sultan Kasimir, Quitura, Thamal, ihre Haustiere Neff und Tjuna sowie auch Thamals Mutter Esmeralda feierten mit uns gemeinsam das Fest. Alle genossen das Drei-Gänge-Menu, ausser Esmeralda. Diese schien nicht mit der Hochzeit einverstanden zu sein. Nach dem Essen folgten die Tanzauftritte der Mädchen und natürlich konnte der Diener des Sultans doch noch eine supertolle Bauchtanzgruppe organisieren. Als Überraschung für die Verlobten gab es zum Abschluss eine traditionelle Drachenshow.

So schön wie der Abend angefangen hatte, so schrecklich endete er dafür. Denn irgendwelche Bösewichte fesselten und knebelten die eigentliche Drachencrew und konnten durch diese List Quitura entführen.

Hoffen wir alle, dass Quitura schnell gefunden wird!

 

 

Mittwoch 08.07.2015

Ein neuer Freund

Der immer noch aufgelöste Thamal kam heute zum Blauring Oberwil. Er trug eine Wunderlampe bei sich, die sonst Quitura immer dabei hatte. Er hatte keine Ahnung, was er damit machen sollte. Aus versehen rieb er daran und wie von Zauberhand erschien der Gini. Er war verwundert, dass seine Meisterin Quitura nicht da war. So erzählten ihm die Mädchen, dass Quitura entführt wurde. Jetzt da Gini schon mal da war, kam er auf die Idee dem Blauring Oberwil die Welt der Ginis zu zeigen. In dieser Welt lebten viele verschiedene Ginis, bei denen die Kinder Dinge über deren Leben lernten.

Dass Quitura verschwunden war, liess Gini keine Ruhe. So kam er am Nachmittag wieder um den Mädchen bei der Suche zu helfen. Doch er war sich nicht sicher, ob sie wirklich gut genug dafür waren. So veranstalteten die Mädchen die alljährliche Olympiade, um ihm ihr können zu beweisen. Zuerst wurden sie in der Kategorie Spass getestet und am Abend im Bereich Wissen. Dafür mussten sie drei Level überstehenstehen und beim letzten erhielten die Mädchen drei Wanderkarten.

Nun war klar, am nächsten Tag wird also die Suche nach Quitura starten!

 

 

Donnerstag 09.07.2015

Wir folgen den Karten

Da der Blauring Oberwil am Tag zuvor drei Wanderkarten von Gini bekommen hat, wurde beschlossen, in drei nach Alter getrennten Gruppen diesen Wegen zu folgen. Da die Filominas die Ältesten sind, nahmen sie sich dem härtesten Weg an und begaben sich auf eine zweitägige Wanderung.

Die Torajas und die Xumajs taten sich zusammen, um zu sehen was sie auf ihrem Weg wohl erwarten wird. Lange Zeit geschah einfach nichts, bis sie schliesslich auf einen seltsamen Mann trafen. Es war ein Pirat! Die Kinder rannten ihm nach und konnten ihn festnehmen. Nun ist er im Lagerhaus gefesselt.

Währenddessen machten sich die Catulas auf auch den Weg. Sie schlenderten gemütlich entlang, als sie plötzlich ein zerfetztes Stück Stoff fanden. Sie hatten eine Vermutung was es sein könnte. Und als sie ein Drachen-Fuss entdeckten, wussten sie sicher dass hier der Drache durchgelaufen war und darum auch die vermisste Quitura!

Entspannungsabend

Nach dem anstrengenden Tag und einem leckeren Abendessen wurde der Blauring Oberwil dafür vom Sultan belohnt, indem er uns verschiedene Welness-Spezialisten aus aller Welt geschickt hatte. Jeder zeigte den Kindern das tollste aus seinem Land, sodass die Mädchen verschiedene Kulturen kennenlernen konnten.

Quitura haben sie heute leider nicht gefunden, doch sie sind gespannt wie es morgen weitergeht!

 

 

Freitag 10.07.2015

Gruppentag

Voller Aufregung kam am Morgen Cynthia vorbei und berichtete, dass der Pirat Charles sich befreien konnte und abgehauen war. Nur ein Brief hat er dagelassen. Er will dass der Blauring Oberwil seine Teamfähigkeit beweist. Dafür teilten sie sich in ihre Standardgruppen auf.

Den Xumajs hatte der Pirat ausserdem einen eigenen Brief geschrieben, wo er gestand, dass er ihre Bastelsachen gestohlen hatte. Um diese wieder zu bekommen, mussten die Kinder Rätsel über Farben lösen und konnten dadurch das Versteck herausfinden. Nun konnten sie endlich mit dem Basteln beginnen. Jeder konnte ein eigenes Kopftuch mit ihrem Gruppenlogo gestalten. Zum Abschluss des Morgens durften sie dann noch orientalische Früchte probieren. Doch das Stehlen des Piraten nahm kein Ende, denn am Nachmittag stahl Charles ihr Gruppentagebuch. Dies konnten die Xumajs jedoch zurückerspielen, indem sie ihre Teamfähigkeit mit verschiedenen Spielen trainierten.

Die Torajas hatten eine Verabredung mit Toraja. Doch er kam nicht, denn er war auf Nahrungssuche. Dann fanden die Kinder eine Salatspur. Sie beschlossen dieser zu folgen. Unterwegs trafen sie Freunde von Toraja, die ihnen halfen Toraja zu finden.

Um dem Piraten zu beweisen, dass ihr Gruppenzusammenhalt stark ist haben die Catulas am morgen zusammen viele verschiedene Hosensackspiele gespielt, zum Beispiel Kettenfangis und Ringender Kreis. Sie hatten dabei jede Menge Spass.

Am Nachmittag wollten sie auch beweisen, dass sie nicht nur bei sportlichen Aktivitäten zusammenhalten können, sondern auch bei alltäglichen Sachen, also backten sie einen leckeren Marmor-Kuchen.

Die Filominas kamen heute von ihrer zweitägigen Wanderung zurück. Sie waren alle total kaputt und mussten sich erst einmal ausruhen.

 Am Abend kam der Affe Neff zu den Mädchen des Blauring Oberwils und erzählte ihnen, dass er einen Piraten draussen entdeckt hatte. Zwei Leiterinnen fingen und fesselten ihn. Weil er testen wollte, ob alle ihre Teamfähigkeit am Nachmittag trainiert hatten, beschlossen die Kinder verschiedene Spiele zu spielen. Zuerst war es ‚Freeze’, dann ‚Topf-hauen’ und als Abschluss mussten sie in den Standart-Gruppen ein Schoggi-Schiff bauen.

Doch als der Pirat helfen wollte die Schiffe in den Kühlschrank zu tun, liess er es plötzlich fallen und ergriff die Flucht.

 

 

Samstag 11.07.2015

Sportolympiade

Gini kam wieder einmal vorbei. Er wollte die Kinder für die Suche nach Quitura stärken. Dafür hatte er zehn Posten vorbereitet, jeder Posten beinhaltete eine andere sportliche Aufgabe, wie zum Beispiel Rumpfbeugen, Seilspringen oder Fussball spielen. Die Leiterinnen des Blauring Oberwils erklärten sich bereit Gini zu helfen.

Die Kinder konnten alle Posten gut meistern trotz der starken Sonne.

Den Mädchen war aufgefallen, dass Gini die ganze Zeit ein seltsames Lied vor sich her sang. Was könnte das wohl bedeuten?

Ein Brief der Piraten

Am Nachmittag kam der Sultan mit einer spannenden Neuigkeit zu den Mädchen. Er erzählte, dass er den Piraten mit einem Brief in der Hand gesehen hatte. Ausserdem hatte er gesehen, dass der Pirat diesen Brief zerriss und in den Müll warf. Die Mädchen begannen also diese Schnipsel aufzuheben, bis sie bemerkten, dass die Müllmänner schon damit angefangen hatten. Als sie daraufhin die Männer fragten, ob sie ihnen helfen, antworteten sie ja, aber unter ein Paar Bedingungen. So mussten die Kinder also zu verschiedenen Posten gehen, um die Arbeit der Männer ein bisschen kennenzulernen. Und damit auch die Schnipsel des Briefes zurückzubekommen. Als sie schliesslich alle Schnipsel zusammen hatten, fanden sie heraus, dass die Piraten sich morgen alle zusammen mit der gefangenen Quitura an einem geheimen Ort treffen.

Lagerfeuer

Da die Mädchen immer noch nicht herausgefunden hatte, was das für ein seltsames Lied war, dass Gini immer gesungen hat, waren sie froh darüber, dass er ihnen am Abend noch einmal einen Besuch abstattete. Da er traurig war, weil er nur einen seiner Schuhe hatte, wollte er sein Lied nicht singen. So beschlossen die Kinder als Gegenleistung auch für ihn einige Lieder zu singen. Am Ende des Abends kannten die Kinder also nun das ganze Lied, dass sie der Lösung des Rätsels näher bringen wird.

Piraten in der Felsenkneipe

Mitten in der Nacht kam auf einmal Gini vorbei und weckte alle Kinder, weil er etwas Seltsames gehört hatte. Zusammen gingen sie zu einem Felsen, wo eine richtige Piratenparty im Gange war. Die Mädchen schauten diesem Treiben heimlich zu und fanden viele spannende Dinge über Piraten heraus, zum Beispiel, dass sie Angst vor Gorillas haben.

 

 

Sonntag 12.07.2015

Kampf gegen die Piraten

An diesem Morgen durften die Mädchen ausschlafen, dafür mussten sie sich am Nachmittag sehr anstrengen. Thamal kam vorbei und wollte mit den Kindern zusammen Quitura zurückholen. Dafür mussten sie ein Level Game mit sechs Leveln bestreiten, dass so schwer war, dass sie es alleine niemals schaffen konnten. Also riefen sie Gini und lösten einen ihrer drei Wünsche bei ihm ein. Sie wünschten sich einen Gorilla herbei, denn sie hatten ja in der Nacht zuvor heraus gefunden, dass dies das einzige ist, vor dem die Piraten wirklich Angst haben. Der Gorilla verjagte die Piraten und so konnten die Mädchen gemeinsam den Schlüssel zum Schloss von Quituras Handschellen suchen.

Was sind Grenzen?

Am Abend spielten die Leiterinnen den Mädchen einige kurze Theaterstücke zum Thema Grenzen vor. Das sollte den Kindern zeigen, dass jeder Mensch seine eigenen Grenzen hat, die man akzeptieren muss. Danach schauten alle gemeinsam einen Film, bei dem es um das Thema Grenzen und Patchwork-Familien ging.