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Sola 2016

Montag 04.07.2016

Spannung 

Wir berichten 12 Tage live aus dem Blauring Oberwil Sommerlager, welches in unserem Dschungel stattfindet. Natürlich sind wir gespannt, was die Mädchen alles erleben werden.

Anreise

Wir traffen uns am Bahnhöfli in Oberwil und Professor Tutti kam verzweifelt auf uns zu. Er erzählte und von seinem Problem, von den nicht besuchten Führungen. Wir beschlossen mit ihm in den Dschungel zu reisen und ihm zu helfen den Pinguin zu finden.

Wir reisten mit Zug und Bus ins Dschungelresort. Im Zug lernten wir uns besser kennen. Nach langer fahrt durch den Morgen, konnten wir endlich den Ausblick über den Schwarzsee geniessen. Um die Dschungeltiere besser kennen zu lernen, machten wir ein paar tierische Stafetten. 

Nach einem kurzen Marsch kamen wir im Dschungelresort an. Dort durften wir beim Strauss und Leopard einchecken. Zum Glück hatte es genug freie Zimmer und niemand musste biwakieren. Danach hatten wir Zeit um uns einzupuffen.

Vor dem Abendessen, welches wir dringend erwarteten, schossen wir noch einige Gruppenbilder und  schrieben Briefe an die Jungwacht Therwil. Wir hoffen, dass wir tolle Briefe zurückerhalten werden.

 Willkommensdrink

Am Abend gab es einen tollen Apéro auf dem Balkon des Hotels. Die Animateure haben für uns ein tolles Programm ausgedacht. Jedes Tier gab und nochmals wertvolle Tipps rund ums Lagerhaus und bekamen von ihnen Stoffe. Mit diesen konnten wir ein Frottiertuch gestalten. Zum Schluss gab es ein toller Tanz von den Dschungeltieren.

Schlafenszeit

Zum Schluss gab es eine Gutenachtgeschichte von Tatjana und natürlich das Orakel. Es war ein sehr anstrengender aber spannender Tag. Wir sind gespannt, ob wir den Pinguin finden werden. 

 

 

 

Dienstag 05.07.2016

Wo ist Prof. Tutti?

Am Morgen haben wir uns eigentlich mit Professor Tutti verabredet. Doch leider ist er nicht aufgetaucht und wir wussten nicht, wo er steckt. Sehr Schade. Wir beschlossen, uns in unsere Stammgruppen auf zu teilen und nach Hinweisen zu suchen.

Filominas:

Die Filominas mussten verschiedene Dschungelprüfungen absolvieren um so viel Sterne wie möglich zu sammeln. Bis zum Abend hat Isabelle am meisten Sterne sammeln können uns wurde so zur Dschungelkönigin gekührt.

Catulas:

Die Catulas begannen den Tag gemütlich in dem sie ihr Gruppenmaskottchen nähten. Am Nachmittag ging es dann ins Dorf um eine Runde zu rodeln, was sehr lustig war. Den Tag beendeten sie mit einem lustigen Spieleabend.

Torajas:

Die Torajas machten sich gleich morgens auf den Weg zum See. Doch am See angekommen mussten sie verschiedene sportliche Aktivitäten erledigen um zu der Grillstelle zu gelangen bei der sie am Mittag grillierten. Nach dem Essen gingen sie an den See um die Füsse ein wenig zu baden. Danach gingen auch sie zur Rodelbahn. Beim Lagerhaus angekommen ging es unter die Dusche. Am Abend ging es dann daran Torajas Guzzis zu backen.

Xumajs:

Am Morgen lernten die Xumajs den Dschungelbesser kennen. Gemeinsam mit dem Nilpferd erlernten sie verschiedene Gummitwist Sprünge. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Hindernissparcour am Nachmittag, fanden sie einen Schatz. Am Abend bastelten sie sich dann ihren eigenen Dschungel.

 

Die Gruppen verbrachten einen tollen und erlebnisreichen Tag, jedoch haben sie Professor Tutti immer noch nicht gefunden.

 

 

 

Mittwoch 06.07.2016

Was ist mit den Tieren los?

Am Morgen, wollten wir herausfinden, wieso die Dschungelbewohner sich komischer verhalten. Sie benehmen sich eigentlich nicht wie Tiere, was uns bis jetzt noch nicht aufgefallen ist. 

Hygiene der Tiere

Am Morgen, machten wir uns auf und beobachteten die Tiere genauer. Wir durften beim Strauss im Service lernen, wie man richtig Tischdeckt. Beim Frosch pflanzten wir Kresse an. Der Hoteldirektor prüfte uns auf Herz und Nieren über unsere Hygiene Kenntnisse und erzählte uns wertvolle Hinweise. Auch das Faultier war wieder unterwegs.

So fanden wir heraus, das viele Tiere gerne in den See baden gehen oder sich dort vergnügen mit Glace essen oder sonstigen Dingen. So beschlossen wir also die Dorfbewohner von Schwarzsee zu befragen.

Dorf erkunden

Also gingen wir am Nachmittag ins Dorf und wollten genauere Informationen herausfinden. Dort bekamen wir Informationen nicht einfach so, von den fleissigen Dorfbewohnern, sondern mussten ihnen helfen. Dem Pöstler mussten wir Briefe verteilen und den Haufrauen helfen, Wäsche aufzuhängen. Sie erzählten uns spannende Dinge. Die Tiere laufen meist auf allen Vieren den Berg herunter, aber auf zwei Beinen hoch. Hat das Seewasser etwas damit zu tun?

Tänzerischer Abend

Der Fischer hatte an Abend auch Zeit für uns. Er hat Fotos von Tieren an verschieden Orten dabei. Wir wollen wissen, ob das Wasser vergiftet ist. Also machten sich vier Kinder mit dem Taxi auf und holten Proben für ins Labor. Denn Abend liessen wir mit tollen Volkstänzen ausklingen. Ein feines Dessert der Küche gab es ausserdem auch noch!

Jetzt stellt sich die Frage, ist das Wasser wirklich vergiftet?

 

 

 

 

 

Donnerstag 07.07.2016

Anstrengung Pur oder doch Verirrung

Heute Morgen erfuhren wir, dass wir das Seewasser zu den Laboren bringen müssen. Die Leiterinnen teilten uns mit das sie nur drei Labore gefunden haben. Deshalb wanderten die Torajas und die Catulas zusammen. Die Xumajs wanderten einem um den See. Entlang des Sees erfuhren sie interessante Des Hexenwegs. Unter anderem auch ein Wasser spuckender Drache, welcher wie Kinder nass spritzte. Da die Wanderung so kurz war, konnten sie noch Minigolf spielen gehen.

Die Wanderung der gemischten Gruppe ging gemütlich mit einer Sesselbahnfahrt los. Jedoch kam danach ein steiler Aufstieg der einfach nicht mehr enden wollte. Nach der schönen und ruhigen Mittagspause, gab es eine kleine Verwirrung wegen der Karte und die ganze Wanderung ging länger als erwartet. Nach einem genau so steilen und endlosscheinenden Abstieg, wurden wir vom Blauring Oberwil Taxi abgeholt.

Die älteste Gruppe machte sich auf und hatte ein- zwei steile Stellen auf ihrer Wanderung. Leider gab es immer wieder Teilnehmer, welche sehr negativ eingestellt waren. Aber als es etwas Z’Mittag gab, waren wieder alle glücklich. Am Ziel angekommen, durften sie mit einem Monster Trotti den Berg herunter fahren. Weil es noch relativ früh war, konnten sie einen kleinen Schwumm im See nehmen.

Alle Gruppen haben also erfolgreich die Wasserprobe abgegeben. Was wird das Resultat sein?

Als wir alle wieder gesund und munter beim Lagerhaus angekommen sind, wurden wir von Cello’s Döner Point überrascht. Wir wurden sehr von ihm verwöhnt. Was wir uns nach den Wanderungen natürlich verdient hatten.

Am Abend wurden wir von den Animateuren mit einem Wohlfühlabend verwöhnt. Es wurden viele tolle Tierverkleidungen gebastelt. Massage, Quarkmaske, Kneip, Fantasiereise und Yoga waren alle dabei.

Das tierische Quiz das man nebenbei noch lösen musste haben die Animateure selber gewonnen.

 

 

 

 

Freitag 08.07.2016

Gestern Morgen herrschte das Chaos. Die Tiere wussten nicht mehr, wie sie sich verhalten sollen. Sie machten nicht mehr ihre gewohnten Laute und machten ein riesen Durcheinander. Also gab es zum Z’morgen Älplermakaronen.

Weil die Tiere ein solches Durcheinander machten, organisierten die Leiter ein Programm für den Tag. Somit wurde also die Olympiade 2016 eröffnet mit dem typischen Song „Eye of the tiger“. Los ging es mit dem Sport. Wandsitzen, Step, Seilspringen oder Sprint, in allen Disziplinen wurden dir Kräfte gemessen.

Über den Mittag gab es ein tolles Programm mit dem Fallschirm. Danach ging es lustig zu und her mit der Plauscholympiade. Es wurden verschiedene Dinge gemacht oder beantwortet. Die Tiere sollten so abgelenkt werden. Die Mädchen des Blaurings meisterten alles sehr gut.

Zum Dessert gab es süsses Spiegelei.

Zum Z’nacht gab es dann Z’morgen mit feinem Bierchermüesli und leckeren Fleischplatten.

Am Abend wurde dann noch das Wissen getestet in ganz verschiedenen Themenbereichen. Am Schluss formulierten wir noch Fragen für das Orakel.

 

 

 

 

Samstag 09.07.2016

Spuk in der Nacht

Die Träume der Tiere weckten uns mitten in der Nacht. Es war sehr unheimlich. Also halfen wir ihnen mit einem Ritual wieder in ihre Körper zurück zu gehen. Am Ende ist alles wieder gut und wir konnten schlafen gehen.

Streitereien im Dschungel

Heute Morgen weckte uns das Nilpferd und der Leopard und teilte uns in zwei Gruppen ein. So mussten wir für ihren Streit gegeneinander kämpfen. Wir lernten verschiedene Tricks um in verschiedenen Kampfarten besser zu werden.

Schlammige Angelegenheit

Am Nachmittag kamen die nächsten streitenden Tiere. Die Ameise Jimmy und die Giraffe gegen drei andere Dschungeltiere. Sie sagten uns, dass sie ihr Glücksbringer nicht mehr finden können. Also sollten wir ihnen helfen. Dabei wurden wir vom Strauss, dem Leopard und vom Nilpferd mit Schlamm beworfen. Leider haben sie und nur veräppelt und haben gar kein Glücksbringer verloren. Die ganze Sache war also umsonst. Jedoch hatten die Kinder beim Bändelifight mit den zwei Englisch sprechenden Männern viel Spass. Bei guter Musik und viel Kampfgeist ging die Party ab.

Nach dem alle schön dreckig gemacht wurden ging es dann gestaffelt unter die Dusche. Danach gab es schöne Frisuren bei Bridget und Vanessa.

Überraschungsbesuch

Als dann endlich alle sauber waren, trafen wir uns vor dem Haus und wir wurden mit feinen Salaten und Fleischspiessen wurden wir vom Küchenteam verwöhnt. Nach dem der Abwasch blitzartig gemacht war und wir gerade bei einem lustigen Spiel begonnen hatten, kam das Taxi mit überraschendem Besuch. Gjini und Nef stiegen aus, sie luden uns zu einer gemütlichen Lagerfeuerrunde ein.

 

 

 

Sonntag 10.07.2016

Ehemaligentag

Der geplante Ehemaligentag wurde wie so vieles hier im Dschungel völlig über den Haufen geworfen. Als wir am Morgen geweckt wurden, waren sie einfach alle verschwunden. Wir trafen uns gemeinsam mit den Leiterinnen vor dem Haus um uns mal umzusehen. Doch wir wurden von einem Cleronspieler unterbrochen. Wir gingen zum Sportplatz hinauf, wo er sich als Silas, einen verlorengegangenen Jungwächtler vorstellte. Er war in Begleitung von 5 Clowns. Die Clowns waren im Besitz von den Seelen des Küchenteams. Wir mussten sie uns in verschiedenen Ballonspielen zurück gewinnen. Natürlich ist uns das mit Sportlichkeit und viel Spass gelungen.

Zum Glück hatten wir gerade Besuch von Eltern der Leiterinnen, die für uns gekocht hatten. Wir bekamen von den Clowns mit, dass am Nachmittag ein Markt stattfinden soll.

Als wir uns am Nachmittag vor dem Haus versammelten bekamen wir von Silas pro Gruppe 100 Bätzeli, die wir am Markt ausgeben konnten. Jedoch bekamen wir die Aufgabe pro Gruppe eine der Köchinnen nach zu basteln. Es bereitete uns viel Spass die Köchinnen Details getreu nach zu basteln.

Nach dem Abendessen trafen wir uns wieder vor dem Haus wo wir wieder von Silas in Empfang genommen wurden. Um die Köchinnen zurück zu holen mussten wir es schaffen die Uhr wieder zu der Zeit zu drehen wo sie auch verwandelt wurden. In einem fätzigen Bändeli Spiel und einem anspruchsvollen Parcours mussten wir uns die Zeitsteine erkämpfen.

Jedoch funktionierte die Uhr nicht auf Anhieb. Wir mussten alle gemeinsam dagegen ankämpfen. Schliesslich gelang es uns die Uhr richtig zu stellen. Als dann der Schattenmann kam wollte er noch wissen was wir von den Küchenmitgliedern wussten.

Dank den Steckbriefen wussten wir alles über sie. Jedoch konnten sie immer noch nicht zurückgeholt werden, wir mussten uns die magischen Amulette holen. Nach einem kurzen Kampf ist uns auch das gelungen. Mit einem kurzen Ritual konnten wir sie dann gesund und munter zurückholen.

 

 

 

Montag 11.07.2016

Ausschlafen

Es wurde ausgeschlafen und entspannt. Bei einem gemütlichen Z’morgen Brunch durften wir uns verköstigen. Sogar konnten einige bei Sonnenschein auf der Terrasse ihr Essen geniessen.

Wie kämpft man?

Wir fanden die streitenden Tiere vor dem Haus. Sie machten sich sogar gegenseitig weh. Somit kamen zwei Streitschlichter, um uns zu zeigen, wie es funktioniert. Also machten wir diverse tolle Kampfspiele, eines davon war Hahnenkampf.

Die Kinder konnten sich in den verschiedenen Altersgruppen gegenseitig aus einem Rundenkreis schupsen. So haben Leslie und Anissa einen Hahn gewonnen. Zum Schluss gab es ein „Jäger und wilde Tiere“. Alle machten voll motiviert mit.

Dann gab es ein super Zvieri/ Zmittag. Mit Resten von den Vortagen zauberten sie wunderbares Essen. Teigtaschen, Röstikuchen und Spinatschnecken waren der Hit.

Am Nachmittag durften wir alle gemeinsam „Zoomania“ schauen. Wir machten es uns gemütlich mit Schlafsack und Decken am Boden des Essraums und geniessten die ruhige Stunde.

Am Abend versuchten wir den Tieren des Dschungels zu zeigen, wie sie ihre Streite schlichten können und auf was man bei einem Konflikt achten müssen. Einige schauten Filmausschnitte und diskutierten darüber, und andere machten Theater zu diesem Thema.

Bevor jedoch die Resultate der Gruppen vorgestellt wurden, gab es ein feines Fingerfood Essen. Dipp, Gemüsestängel und Chicken Nuggets waren wunderbar in Eulenform angerichtet.

Danach führten die Kinder ihre Theater auf und stellten ihre Ergebnisse vor. Dann ging es ab ins Bett.

 

 

Dienstag 12.07.2016

Filominas-Tag

Heute Morgen, wurden die Kinder und die Leiter von der Ältestengruppe, den Filominas geweckt, den diese hatten die Ehre und Aufgabe diesen Tag zu planen.

Briefe

Noch vor der ersten und der wichtigsten Mahlzeit des Tages, dem Frühstück bekamen die Kinder einen Brief in dem stand: Hilfe die Uta-Utas haben mich. Der Absender war P. Für die Kinder war sofort klar P=der verschwundene Professor.

Tierkenntnisse

Nach dem leckeren Morgenessen, ging es dann nun also weiter zu einem Postenlauf nach draussen. Bei diesem mussten die Kinder bei den Jungeltieren entsprechende Aufgaben zu dem jeweiligen Tier lösen. Als Gegenleistung dafür bekamen sie die nötigen Informationen über die Uta-Utas. Diese waren nämlich die unbesiegbaren, bösen Ureinwohner des Jugels.

Trotz Regens, war die Motivation da. 

Der Kampf

Am Nachmittag, trafen die Kinder dann zum ersten Mal die Uta-Utas. Welche sie zu einem Völkitunier aufforderten.

Während dem die grossen beiden Gruppen, die Catulas und Torajas sich gegen die Uta-Utas im Völkerball bewiesen. Spielten die kleinen neben an ein Fangis, doch bei beiden Spielen mussten die Kinder, Kartenstückesammeln. Wenn man die Karte zusammen setzt führt diese zum Gefangenen.

Die Befreiung, doch dann?

Am Abend, mussten die Kinder dann nur noch die Kartenstücke vom Nachmittag zusammensetzten. Doch zu frühgefreut noch waren sie noch nicht am Ziel angelangt. Denn die Karte führte zu weiteren Uta-Utas, welche das Wissen der Kinder vom Morgen testeten. Nach einer weiteren überstandenen Hürde standen sie endlich kurz vor dem Ziel. Doch als es dann wirklich so weit war und sie vor dem Gefangenen standen, mussten sie feststellen: Der geheimnisvolle P war gar nicht der Professor wie angenommen. Nein P war der Pöstler!

Die Erklärung

Als wir den ein wenig verwirrten Pöstler in unser Lagerhaus gebracht hatten, erklärte er uns was geschehen war. Leider hatte sich der Pöstler nämlich in das Revier der Uta-Utas verwirrt, was diese überhaupt nicht lustig fanden. Nachdem wir in unsren Blauringgruppen, für den noch sehr konfusen Pöstler einen Entschuldigungsbrief geschrieben haben, in dem wir versicherten, dass es ihm leid tat und dass Ganze nicht wieder geschehen würde. Überraschte der Pöstler uns mit einem tollen Dessert als Dankeschön.

Als dann auch noch die Geschichte vorgelesen worden war, konnten die Kinder glücklich und zufrieden zu Bett gehen.

 

 

Mittwoch 13.07.2016

Böse Träume

Wir haben am Montag viele streitende Tiere, und konnten zwar diese Konflikte lösen. Sie erzählten an diesem Tag immer von bösen Träumen und hatten irgendwie Angst vor dem Hausmeister der Schlange. Also beschlossen wir diese zu finden. Wir traffen uns vor dem Haus, leider war nur das Faultier anzutreffen. Es wollte uns nicht gleich erzählen um was es geht, es sieht anderen Leuten gerne zu, wie sie sich sportlich betätigen. Also führten wir mit Hilfen von Spielleitern ein Spieltunier durch. Es wurde Blachenvolleyball und Herringfussball angeboten.

Trotz schlechtem Wetter war die Stimmung super bei den Mädchen. Wir konnten das Faultier überzeugen. Somit konnten wir die Schlange fangen.

Entspannung

Am Nachmittag machten wir und es gemütlich und durften entscheiden, ob wir baden wollten oder einen Film gemeinsam anschauen. Also gingen 13 Mädchen in die Hotelbadi und der Rest blieb im Lagerhaus. Es war für alle ein sehr entspannender Nachmittag.

Zum Znacht gab es ein toller Gruss aus der Küche. Ein vier Gang-Menu. Eine leckere Suppe, Salat und zum Hauptgang Spätzli mit feinem Fleisch uns Sauce. Die Nachspeise liess noch auf sich warten.

Am Abend besuchten uns wieder einmal die Animateure und machten einen Tanzabend. Nach den morgigen Anstrengungen war das eine gute Abwechslung. Wir konnten verschiedene Tanzarten ausprobieren. Dabei kommt hoher Besuch Drewen Jürgens kommt uns besuchen. Auch in der Blackbox konnten wir abgehen. Am Schluss gab es noch ein tolles Dessert der Küche.

Am Schluss des Tages stand fest, die Schlage hat etwas damit zu tun… Wir haben sie im Keller eingesperrt. 

 

 

Donnerstag 14.07.2016

Chaos im Labor

Am Morgen traffen wir uns draussen, eigentlich um die Schlange nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Schlange wollte uns überzeugen, dass sie nicht Schuld am vergifteten Wasser hat. Also hat sie Proben von allen Leitungen im ganzen Haus genommen, um zu sehen, von wo die Vergiftung stammt. Leider sind die Ergebnisse vom Pöstler kaputt gegangen.

Also mussten wir dem Laboranten helfen, wieder alles in Ordnung zu bringen. Nach einem tollen Geländespiel, konnten wir alle Laborutensilien beschaffen. Die Leitung im zweiten Stock ist vergiftet worden.

Wer ist der Schuldige?

Am Nachmittag wollten wir herausfinden, wem das Zimmer gehört. Sonja hat einige Tiere besorgt, damit sie uns  helfen können. Jedoch wollen diese nicht einfach so uns helfen. Wir sollen Dinge über ihre Lieblingsfrucht herausfinden. Als wir das schafften konnten wir in diesen Stock und die Tiere vermuteten ihr Zimmer. Wir fanden im einten Zimmer den Hoteldirektor. Er gesteht, dass er die Tiere vergiftet, dass sie wie Menschen arbeiteten.

Entschuldigung

Am Abend wollte der Hoteldirektor sich bei den Tieren entschuldigen. Wir halfen ihm Geschenke für die Tiere zu basteln. Die Tiere waren sich einig, die Schlage ist trotzdem fies. Die Dschungeltiere finden nicht schlimm, dass sie sich wie Menschen benehmen, sie freuen sich, dass sie Freunde sein dürfen. Aber die bösen Träume und das Aufhetzen durch die Schlange beunruhigt sie sehr. Die Schlange will nicht, dass die Dschungeltiere im Hotel sind, sie will es für sich alleine haben. Also entschieden sich die Tiere und der Direktor dazu, die Schlange zu verbannen. Jetzt können die Tiere wieder beruhigt im Hotel arbeiten.